Kein großes Firmenprogramm, keine Funktionen, die du nie brauchst. Du nimmst nur die Teile, die zu deinem Betrieb passen: Angebote und Rechnungen schreiben, Zahlungseingang erkennen, Belege sammeln.
nimaro ist keine Registrierkasse. Für Barumsätze brauchst du in Österreich weiterhin eine Registrierkasse nach RKSV – nimaro übernimmt Angebote, Rechnungen, Zahlungseingang und Belege.
Entstanden im eigenen Betrieb in Wien – wir arbeiten selbst jeden Tag damit. Für Selbstständige haben wir es auf das Wesentliche reduziert.
Leistungen und Preise einmal anlegen, dann mit wenigen Klicks ein sauberes Angebot als PDF – mit deinem Logo und deinen Farben.
Aus dem Angebot wird mit einem Klick die Rechnung, mit fortlaufender Nummer und allen Pflichtangaben laut UStG.
Mit Kontoanbindung erkennt das Programm, welche Rechnung bezahlt wurde, und markiert sie als erledigt.
Sobald bezahlt ist, bekommt dein Kunde automatisch eine freundliche Bestätigung mit Zahlungsnachweis.
Offene Rechnungen werden angezeigt; Zahlungserinnerung und Mahnung bereitet das Programm vor – du entscheidest, ob sie hinausgehen.
Beleg fotografieren, die KI liest Betrag, Datum und Lieferant aus. Das ist der schnellste Weg – du kannst aber auch selbst eintippen.
Kein Installieren, kein Server. Das Programm läuft im Browser und am Handy.
Nur Angebot & Rechnung, nur Buchhaltung oder alles zusammen mit Gratis-Extras.
Firmenname, Logo, Farbe, Bankverbindung – oben steht immer dein Name, nicht unserer.
Für die automatische Zahlungserkennung verbindest du dein Geschäftskonto.
Erstes Angebot schreiben. Belege laufend fotografieren. Am Monatsende ist alles beisammen.
14 Tage gratis testen. Danach monatlich, netto zuzüglich 20 % USt. Monatlich kündbar.
nimaro ist keine Registrierkasse. Für Barumsätze brauchst du in Österreich weiterhin eine Registrierkasse nach RKSV – nimaro übernimmt Angebote, Rechnungen, Zahlungseingang und Belege.
Für Unternehmen in Österreich: alle Preise netto zuzüglich 20 % USt. Für Unternehmen aus anderen EU-Ländern mit gültiger UID-Nummer erfolgt die Rechnung ohne Umsatzsteuer – die Steuerschuld geht auf den Leistungsempfänger über (Reverse Charge).
Einzelunternehmer mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung brauchen keine Bilanz und reichen nichts beim Firmenbuch ein – hier reicht der Export aus dem Programm für die Steuererklärung.
GmbH (und GmbH & Co KG): Üblich ist, dass die Steuerberatung den Jahresabschluss erstellt und unterzeichnet. Einreichen muss ihn beim Firmenbuchgericht (in Wien das Handelsgericht) der Geschäftsführer – spätestens 9 Monate nach dem Bilanzstichtag, elektronisch (auf Papier nur bis 70.000 € Jahresumsatz). Eine gesetzliche Pflicht, dass eine Steuerberatung unterschreibt, gibt es für kleine GmbHs nicht: Der Inhaber kann Jahresabschluss und Einreichung auch selbst machen – auf eigene Verantwortung.
Je vollständiger Belege und Buchungen im Programm vorbereitet sind, desto weniger Arbeitszeit braucht die Steuerberatung – das senkt die laufenden Buchhaltungskosten oft deutlich.
Allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 01.11.2026. Quelle: Unternehmensserviceportal (usp.gv.at), Bilanzveröffentlichung.
KI-Belegerkennung: Für das Auslesen nutzt du einen eigenen KI-Zugang (wir empfehlen Google Gemini als günstigste Variante, anpassbar an deine Belegmenge). Ohne KI kannst du Belege jederzeit selbst eingeben.
Viele Hausbanken verrechnen für jede einzelne Buchung. Bei vielen Kundenzahlungen kommt so im Jahr schnell ein großer Betrag zusammen.
Unser Tipp aus der eigenen Praxis: Kundenzahlungen und Überweisungen über ein Geschäftskonto ohne Buchungsgebühr, die Hausbank nur noch für Bargeld. Wie das geht und was es bringt, zeigen wir Schritt für Schritt auf spesenfrei.at.
So sparst du Buchungskosten →Für die meisten ja – für Steuererklärung und Jahresabschluss ist sie der sichere Weg. Bei einer kleinen GmbH darf der Inhaber den Jahresabschluss aber auch selbst beim Firmenbuchgericht einreichen, auf eigene Verantwortung. Das Programm ordnet Belege und Rechnungen und erstellt einen Export, mit dem deine Steuerberatung schneller und damit günstiger arbeitet.
Nein. nimaro ist keine Registrierkasse. Für Barumsätze brauchst du in Österreich weiterhin eine Registrierkasse nach RKSV – nimaro übernimmt Angebote, Rechnungen, Zahlungseingang und Belege. Registrierkassenpflicht besteht ab 15.000 € Jahresumsatz je Betrieb, wenn davon mehr als 7.500 € bar (auch Karte, Bankomat, Gutscheine) eingenommen werden (§ 131b BAO; Quelle: usp.gv.at, Stand 01.11.2026).
nimaro richtet sich ausschließlich an Unternehmer. Du testest 14 Tage lang kostenlos mit allen Funktionen deines Tarifs. Am 11. Tag bekommst du eine Erinnerung. Kündigst du nicht bis zum 14. Tag, wird der Tarif ab dann monatlich abgebucht. Danach ist er monatlich kündbar.
Ja, jederzeit. Deine Daten bleiben erhalten, es werden nur weitere Teile freigeschaltet.
Ja. Angebote, Rechnungen und Belegfotos gehen auch unterwegs am Handy.
Für alle Selbstständigen und kleinen Betriebe, die vor allem Angebote, Rechnungen und Belege erledigen müssen. Für Bau- und Reinigungsfirmen mit Personal, Zeiterfassung und Lohn gibt es eigene Programme: bau-crm.at und reinigungs-crm.at.
Ein Wiener Familienbetrieb, der das Programm für seine eigenen Firmen entwickelt hat und täglich selbst damit arbeitet.
Tarif wählen, Zahlungsart hinterlegen, sofort loslegen.
Spartipp
Viele Hausbanken verrechnen jedes Quartal Kontoführung und Buchungsposten. Mit einem Wise-Geschäftskonto zahlst du keine monatliche Kontoführung, bekommst eine eigene IBAN und überweist in Euro und Fremdwährungen zum echten Wechselkurs. nimaro erkennt die Zahlungseingänge auf deinen Rechnungen automatisch.
Für Bargeld nutzt du weiterhin deine Hausbank – Bareinzahlungen gehen bei Wise nicht.
Empfehlungslink: Über diesen Link bekommst du bei der Anmeldung einen Vorteil von Wise, wir eventuell eine Prämie. Für dich entstehen keine Mehrkosten.
Praxiswissen zu Rechnung, Buchhaltung, Steuern und Firmenalltag in Österreich.